2. Platz für die Marienschule im Regionalwettbewerb

Paul Förster (2. v. l.) qualifiziert sich beim Regionalwettbewerb Jugend debattiert für die Landesebene.

Detmold, 20.02.18 Der 16-jährige Schüler der Marienschule überzeugte beim Finale von Jugend debattiert im Regionalverbund Detmold I.

Im Regionalwettbewerb, der am 20. Februar in Detmold stattfand, wurden die besten Debattanten der teilnehmenden Schulen aus dem Verbund ermittelt. Im Wettbewerb der Klassen 8 und 9 traten Nick Buschkamp und Alina Pielsticker für die Marienschule an. In spannenden Qualifikationsdebatten vertraten die beiden überzeugend ihre Position, konnten sich jedoch am Ende nicht für das Finale qualifizieren.

In der Altersgruppe 2 vertraten Thekla Mühlpfordt und Paul Förster die Marienschule und bestritten Wortwettkämpfe zu den Fragen, ob Gewalttaten gegen kommunale Amts- und Mandatsträger härter bestraft werden sollten, oder ob in stark belasteten Großstädten Diesel-Fahrverbote erlassen werden sollten.

In diesen Qualifikationsrunden setzte sich Paul Förster gegen seine Mitstreiter und Mitstreiterinnen durch und konnte so in die Finaldebatte einziehen. Bei der Frage, ob Toiletten im öffentlichen Raum grundsätzlich ohne Geschlechteraufteilung sein sollten, überzeugte Paul und konnte sich den zweiten Platz im Regionalwettbewerb sichern. Mit seinem Sieg qualifiziert sich Paul für den Landeswettbewerb Nordrhein-Westfalen und gewinnt ein mehrtägiges professionelles Rhetorik-Training.

Bei Jugend debattiert beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler regelmäßig mit aktuellen schulischen und politischen Streitfragen. In der Unterrichtsreihe verbessern sie nicht nur ihre Ausdrucks- und Gesprächsfähigkeit, sondern stärken durch Recherche-Übungen auch ihre Sachkenntnis und Überzeugungskraft. Im anschließenden Wettbewerb gilt es, die neu erworbenen Kompetenzen unter fairen Regeln einzusetzen. Jugend debattiert ist eine Initiative des Bundespräsidenten und steht unter seiner Schirmherrschaft. Partner sind die Hertie-Stiftung, die Robert Bosch Stiftung, die Stiftung Mercator und die Heinz Nixdorf Stiftung sowie die Kultusministerkonferenz, die Kultusministerien und die Parlamente der Länder.

Von | 2018-02-20T22:28:31+00:00 20. Februar 2018|