Auch dieses Jahr machte sich der 7. Jahrgang am Dienstag, den 5. März 2019 auf den Weg zur ehemaligen Zisterzienserabtei Hardehausen, um dort Zeit miteinander zu verbringen, sich selbst und die anderen genauer kennenzulernen und um gemeinsam Gottesdienst zu feiern.

In diesen Tagen haben sich die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen mit sich selbst, ihren Talenten und auch mit dem gemeinschaftlichen Miteinander befasst. Fragen, wie: ‚Wer bin ich? Wo stehe ich?  Wie gelingt ein gutes Miteinander? Was stützt mich?‘ wurden eingehend erörtert. Dabei kam das spielerische Moment nicht zu kurz. Denn sowohl Kennenlernspiele zu Beginn als auch Spiele innerhalb der Stammgruppensitzungen wurden durchgeführt. So wechselten sich lebhafte Phasen mit ruhigeren, besinnlichen Phasen ab.

Neben den Treffen innerhalb der Stammgruppen, gab es auch verschiedene Projektgruppen, die die Schülerinnen und Schüler nutzten, um ihre praktischen Begabungen auszufeilen und auszuleben. So wurden in den verschiedenen Gruppen z.B. Bumerangs gebaut, Musikvideos gedreht, Hörspiele erstellt, Standardtänze und ein Partytanz eingeübt, Theater gespielt, biblische Geschichten neu entdeckt, Gipsmasken gestaltet, Lieder gespielt und gesungen. Am Donnerstagabend – dem Abschlussabend – stellten die verschiedenen Projektgruppen ihre Projekte vor, deren Präsentationen großen Applaus und Anerkennung erfuhren.

Insgesamt war es eine lohnende Fahrt – wie jedes Jahr – was nicht zuletzt dem großartigen Ambiente vor Ort geschuldet ist. Hardehausen bietet viel Platz für Begegnung, Spiel und Besinnung und das Team vor Ort versorgt die Teilnehmer umfassend und zugewandt. Nach einer gemeinsamen Abschlussandacht in der lichtdurchfluteten Kirche am Freitagmorgen hieß es dann wieder Abschied nehmen.

Danke Team Hardehausen und bis zum nächsten Jahr!

Ein Bericht von Gabriele Welle.