Das Projekt „Semi-organische Redox-Flow-Batterien – Umweltfreundliche Energiespeicher der Zukunft?“ von David Blomeyer, Luca Krüger und Paulina Rübberdt (alle Jg. Q1) wurde beim Bundesumweltwettbewerb (BUW) ausgezeichnet. In ihrem Projekt untersuchten sie verschiedene umweltfreundliche Elektrolyte (wie z.B. Rotwein) auf ihre Wirksamkeit als neuartige Akku-Systeme, die sie als Modell selbst herstellen. Für ihre Arbeit erhielten sie einen Förderpreis (dritthöchste Preiskategorie) verbunden mit einem Preisgeld von 200 Euro.

Der Bundesumweltwettbewerb ist ein bundesweit renommierter Wettbewerb, bei dem sich Schülerinnen und Schüler u.a. mit den Themen „Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung“ auseinandersetzen. Jedes Jahr nehmen über 1000 Schülerinnen und Schüler in zwei Alterskategorien teil. Der Wettbewerb wird durch das Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) ausgerichtet. Die Marienschule nimmt seit dem Jahr 2017 regelmäßig an diesem Wettbewerb teil. Die Projekte werden in der Naturwissenschafts-AG vorbereitet und betreut.

(Text: Alexander Gößling, Bildquelle: BUW)