Stellungnahme

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Die in der Presse als ‚Holocaust-Vergleich‘ dargestellten Äußerungen im Kontext des Religionsunterrichts an der Marienschule sind nach Prüfung durch das Erzbistum Paderborn nicht als Vergleich zu bewerten.

Die irritierenden und unpassenden Äußerungen entsprechen nach Prüfung nicht den persönlichen und politischen Überzeugungen des Religionslehrers, überschritten aber nach unserer Einschätzung die Grenzen angemessenen pädagogischen Handelns.

Als Schule sind wir unseren Schülerinnen und Schüler verpflichtet. Der Schutz ihrer Würde, ihrer persönlichen und sozialen Identität sowie die Sicherstellung eines respektvollen und diskriminierungsfreien Lernumfeldes haben dabei oberste Priorität. Wo Unterricht diese Schutzfunktion nicht ausreichend erfüllt oder Lernende unnötigen Belastungen aussetzt, nehmen wir unsere Verantwortung wahr.

Es besteht Einvernehmen darüber, dass der Religionslehrer künftig nicht mehr im Unterricht an unserer Schule eingesetzt wird.

Verkündung der ZP 10 – Ergebnisse

Verkündung der ZP 10 – Ergebnisse

18. Juni 2026 · Allgemein, Aktuelles

Die Schülerinnen und Schüler des zehnten Jahrgangs haben nach der langen Phase der Vorbereitung und der Anstrengung die Ergebnisse der…

Neues aus der Marienschule