Schulvertrag

Die Stiftung Marienschule der Ursulinen ist Träger der Marienschule Bielefeld.
Die Stiftung verantwortet laut Satzung den Unterhalt, den Ausbau und die Förderung der Marienschule Bielefeld. Die Marienschule Bielefeld ist eine staatlich anerkannte Ersatzschule. Sie steht in Tradition des Convents der Ursulinen zu Breslau. An der Marienschule Bielefeld können alle Abschlüsse erworben werden, die an vergleichbaren staatlichen Schulen erteilt werden. Die Ausbildung ist gegenüber dem staatlichen Schulwesen gleichwertig, aber nicht gleichartig. Die Marienschule versteht sich als katholische Schule mit ökumenischem Profil, die offen für alle ist, die für ihre Kinder beziehungsweise sich selbst eine Vermittlung von Erziehung und Bildung auf einer christlichen Basis wünschen. Die Eigenständigkeit im pädagogischen Profil betont die ganzheitliche Entfaltung der Persönlichkeit aus dem christlichen Selbst- und Weltverständnis. Die Marienschule bindet sich an die von Angela Merici, der Gründerin des Ursulinenordens, proklamierte Leitvorstellung, jungen Menschen eine Bildung und Erziehung im Sinne des Evangeliums zuteil werden zu lassen, die sich in gleicher Weise der Bewahrung des Bewährten und der Offenheit gegenüber den Erfordernissen und Nöten der jeweiligen Zeit verpflichtet weiß. Die Schule lebt dieses Leitbild der kritisch solidarischen Zeitgenossenschaft.
Den gesamten Schulvertrag sowie die Grundordnung für kirchliche Schulen im Erzbistum Paderborn finden die unter den folgenden Verlinkungen.